Die Blutegeltherapie als gute Alternative zu Arthroskopie und Hyaluron-Spritzen bei Kniegelenkarthrose

Seit Jahrtausenden praktiziert ist die Blutegeltherapie heute Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Die medizinische Blutegeltherapie ist eine der ältesten überlieferten Heilmethoden. Bereits 3300 v. Chr. fand sie in Mesopotamien Anwendung und ist bis heute wichtiger Bestandteil bei der Behandlung von Schmerzen und Entzündungen der Gelenke und Weichteile.

Diese alte „Volksmedizin“ erobert sich ihren Platz in der Komplementärmedizin allmählich zurück, denn der Speichel der Blutegel beinhaltet wertvolle Wirkstoffe, die vor allem bei akuten Entzündungen und chronischen Beschwerden effektiv sind. Dazu gehören u.a. an erster Stelle Arthrosen der Kniegelenke.

Die Salvia, der Speichel, der kleinen Blutegel beinhaltet einen Wirkstoffcocktail aus Hirudin, Calin, Hyaluronindase, Hirustasin, Egline, Histamin, Serotonin u.a., welche die Blutgerinnung hemmen, Entzündungsvorgänge auflösen und stoppen, schmerzlindernd wirken.

Eine Behandlung dauert ca. 2,5 Stunden und meist reicht eine einzige Behandlung aus, um eine deutliche Linderung der Beschwerden zu erreichen. Bei längeren hartnäckigen Beschwerden empfiehlt sich die Wiederholung der Therapie, um eine nachhaltige Linderung der Beschwerden zu erreichen.

Die Erfahrungsberichte der Blutegeltherapie der Patienten geben dieser Jahrtausendalten Therapie ihre Daseinsberechtigung zurück.

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