Schmerztherapie bei akuten und chronischen Schmerzen

Arthrose und Knieschmerzen

Lt. Robert-Koch-Institut leiden 1/3 aller Frauen und 1/4 aller Männer zwischen 45 und 65 Jahren an Arthrose, vor allem im Knie. Die Ursache liegt oft an jahrelanger Fehl- oder Überlastung der Gelenke sowie Dysbalancen durch schmerzbedingte Schonhaltung des Körpers. Aber auch Operationen und Unfälle ziehen meist erst Jahre später die Abnutzung des Knorpels nach sich. Häufig gehen mit den Schmerzen Entzündungen, Schwellungen und Ergüsse einher. Die Lebensqualität ist massiv eingeschränkt. Schulmedizinisch bleibt den Patienten meist nur die Knie-Arthroskopie oder die Knie-OP mit Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes.

Jedoch vor hunderten Jahren im Mittelalter schon wurden bei Knieschmerzen, Entzündungen, Furunkeln und anderen Beschwerden die Blutegel sehr erfolgreich angesetzt. Heute ist die Blutegeltherapie selbst bei Ärzten akzeptiert und etabliert sich wieder in der Schmerztherapie. Im Speichel des Blutegels befinden sind zahlreiche Enzyme, welche Schmerzen und Entzündungen nachhaltig lindern können. Oft sind, nach meiner Erfahrung, die Patienten nach schon einer Behandlung dauerhaft schmerzfrei - auch nach jahrelangem Leidensweg.

Fibromyalgie und Rheuma

Unzählige Menschen mit chronischen Schmerzen werden unter der Diagnose Fibromyalgie dauerhaft auf schwerste Medikamente wie MTX und NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) gesetzt. Nebenwirkungen auf Magen, Niere, Leber und andere Organe führen zu oft zu Spätkomplikationen.

Rheuma- und Schmerzpatienten leiden häufig unter dem Gen HLA-B27. Dieser verursacht eine Autoimmunreaktion durch vermehrt gebildete und "falsch programmierte" Bakterien der Gattung Klebsiellen im Dickdarm. Durch eine Umstellung der Ernährung auf stärkefreie Kost lassen sich diese entzündlichen Prozesse massiv beeinflussen. Doch meist gilt der Patient als "austherapiert" und erst dann findet er den Weg zum Heilpraktiker.

Darüberhinaus könnenn Borrelien und deren Toxine, Yersinien, Legionellen, Parasiten wie Wümer und deren Eier häufig latent im Körper zu Entzündungen besonders in der Leber und im Gehirn führen. Labortechnisch sind sie oft nicht nachweisbar, da sie hinter den sogenannten Biofilmen versteckt sind. Jedoch können Sie mit uralten Hausmitteln und Methoden eliminiert und ausgeleitet werden.

Restless legs und Parkinson - Dauerimplantate im Ohr bzw. auch die "ewige Nadel" genannt

Die Ursachen für neurologische Erkrankungen wie das Restless legs Syndrom oder Parkinson sind nicht vollständig erforscht und werden oft mit dopaminergen Medikamenten wie Sifrol oder Pramipexol behandelt. Nach jahrelanger Einnahme kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen wie Tremur, Zittern und Unruhe kommen, genau diese Symptomatik, welche eigentlich mit den Medikamenten behandelt werden sollte. Kaufrausch, Spielsucht und andere Süchte sind darüberhinaus nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Angehörigen ein unzumutbares Mass an Belastung.

Als alternative Therapie in der Naturheilkunde hat sich die Ohrakupunktur bewährt, hier insbesondere das Setzen von Dauerimplantaten, sog. Permanentnadeln in verschiedene Punkte im Ohr.

Jedes Organ hat seinen entsprechenden Punkt in der Ohrmuschel. Die Stimulanz dieser Punkte ähnlich der Körperakupunktur - jedoch dauerhaft - kann einen positiven Einfluss auf die Symptomatik von neurologischen Erkrankungen bewirken.  Medikamente können häufig reduziert werden oder ganz überflüssig sein, aber auch akute Schmerzfälle wie Lumbalgie oder Ischialgie (Hexenschuss) können gut auf die Behandlung ansprechen.

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