Orthomolekulare Medizin

Orthomolekulare Medizin Chemnitz Sachsen

"Lasst euer Nahrungsmittel euer Heilmittel sein
und euer Heilmittel soll eure Nahrung sein."

Hippokrates vor ca. 2500 Jahren

Ein gesundes Gleichgewicht im Vitamin- und Mineralstoffhaushalt ist die Voraussetzung für ein gesundes langes Leben. Ungleichgewichte führen zu den verschiedensten Beschwerden, z.B. Wadenkrämpfe bei einem Mangel an Magnesium oder brüchige Nägel bei einem gestörten Eisenhaushalt.

Zink und Vitamin C stärken unsere Abwehr besonders in der kalten Jahreszeit.

Ein erhöhter Bedarf an essentiellen Aminosäuren wie L-Tyrosin oder L-Tryptophan kann bei Burnout-Syndromen, Schlafstörungen, Migräne oder als unterstützende Behandlung bei lang anhaltenden Schmerzzuständen wie Fibromyalgie notwendig sein, da diese die Neurotransmitter wie Serotonin, Melatonin (auch als Anti Aging Hormon bezeichnet) Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin positiv beinflussen. Ebenfalls wird die Wirkung auf verschiedene natürliche Hormone wie die Schilddrüsenhormone T3 und T4 und das TSH bei Schilddrüsenfehlfunktionen unterstützt. Essentielle Aminosäuren können vom Körper nicht selbst hergestellt werden und müssen somit mit der Nahrung aufgenommen werden. B-Vitamine z.B. unterstützen die biochemische Verfügbarkeit und fördern deren Stoffwechselweg.

Normalerweise nimmt der Mensch mit der Nahrung alle notwendigen Stoffe auf. Allerdings kann bei einem erhöhten Bedarf z.B. in der Schwangerschaft, bei körperlich schwerer Arbeit oder in Rekonvalenzzeiten nach einer schweren Erkrankung oder bei o.g. Symptomen der Bedarf oft nicht mehr mit der Nahrung allein abgedeckt werden - es kommt zu einem Vitamin- und Nährstoffmangel. Auch sind unsere Nahrungsmittel durch Denaturierung z.B. für ein schnelleres Wachstum oder einheitliche Färbung oder durch nährstoffärmere Böden in der Landwirtschaft längst nicht mehr so nährstoffreich und bioverfügbar wie vor 2000 Jahren.

In der Orthomolekularen Medizin werden die fehlenden Stoffe dem Körper entsprechend dem Bedarf wieder zugeführt.

Wofür steht Orthomolekular?

Orthomolekulare Therapie mit Mikronährstoffen Chemnitz Salzburg

Der Begriff Orthomolekular hat seinen Ursprung einerseits im griechischen ortho = gut, richtig und andererseits im lateinischen molekül = Baustein von Substanzen. Die Orthomolekulare Medizin steht für einen Zweig der Medizin, der die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit durch die Verabreichung körpereigener Substanzen beinhaltet.

Die Orthomolekulare Medizin geht davon aus, dass der Körper körpereigene Mineralstoffe und Spurenelemente besser und schneller verstoffwechselt als körperfremde Stoffe, wie Kräuter und Pilze. In der Orthomolekularen Medizin wird ein bestehendes Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt des Körpers ausgeglichen und somit der Grundstein für die Gesundwerdung und Gesunderhaltung gelegt.

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